Warum kurze Wege und persönlicher Austausch in der Produktentwicklung heute immer noch wichtig sind.
Zusammenarbeit für Reinstwasser
Hakama arbeitet seit 2024 mit dem Geschäftsbereich Elektronikindustrie von Ovivo, heute Ovivo Ultra-Pure Water+ von Ecolab, zusammen. Ovivo Ultra-Pure Water+ von Ecolab ist ein anerkannter Partner für die Herstellung von Reinstwasser (UPW). Das Unternehmen entwirft, konstruiert und betreibt Wasseraufbereitungsanlagen. Reinstwasser ist von entscheidender Bedeutung für die sich ständig weiterentwickelnden
Fertigungsprozesse von Elektronikgeräten und für die Halbleiterindustrie.
Praktische und skalierbare Lösungen für Chemie, Verfahrenstechnik und Betriebssicherheit
Ovivo Ultra-Pure Water+, das mittlerweile zu Ecolab gehört, ist als globale Marke Anbieter von Anlagen, Technologien und Systemen zur Wasseraufbereitung und zur Behandlung einiger der schwierigsten Abwässer der Branche. Insgesamt verfügt das Unternehmen über mehr als 150 Jahre Erfahrung im Bereich Wassermanagementlösungen.
Die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Hakama und Ovivo Ultra-Pure Water+ von Ecolab umfasst die Konzeption, Entwicklung und Fertigung von Gehäusen für Geräte wie den NanoPULS, einen Flüssigkeitspartikelzähler.
Wir haben mit Pierre-Emmanuel Panouillot gesprochen, dem Leiter der Innovationsabteilung bei Ovivo Ultra-Pure Water+ von Ecolab, dessen Standort sich in Hakamas Nachbarort Witterswil befindet.
Er bringt den Kern ihrer Arbeit auf den Punkt: „Was unsere Arbeit wirklich ausmacht, ist die Fähigkeit, Chemie, Verfahrenstechnik und Betriebssicherheit in praktische, skalierbare Lösungen zu integrieren.“
Produktentwicklung unter Nachbarn
Ovivo Ultra-Pure Water+ von Ecolab unterhält Abteilungen für mechanische Konstruktion, Innovation und digitale Innovation unter anderem in Frankreich, Österreich, der Schweiz, Singapur, China und den USA, wobei die Schweiz als Innovationszentrum fungiert.
Trotz der globalen Ausrichtung des Unternehmens spielt der persönliche Austausch nach wie vor eine wichtige Rolle: „Wir können einfach zu Hakama fahren, unsere 3D-Modelle mitbringen und uns zusammen die neuesten Anforderungen aus unserer Produktentwicklung ansehen. Wir können neue Möglichkeiten für Oberflächenausführungen besprechen, an einer Stelle einen Winkel anpassen und Änderungen ganz einfach und pragmatisch beschließen.“
Design als Bestandteil der Produktentwicklung
Auf die Frage nach ihrem Designansatz lacht Panouillot kurz und sagt: „Unsere Geräte müssen natürlich gut aussehen, nicht nur einwandfrei funktionieren.“
Wir befürworten diese Denkweise ausdrücklich, da wir bei Hakama großen Wert auf die Integration von Design in den Produktentwicklungsprozess legen.
Dieser ganzheitliche Ansatz hat sicherlich dazu beigetragen, dass Ultra-Pure Water+ von Ecolab kürzlich für den Global Water Intelligence Award nominiert wurde. Es ist ein Konzept und ein Engagement, das im Ingenieurwesen zum Alltag gehören sollte.
Bilder: Ovivo Ultra-Pure Water+ von Ecolab
Wir haben mit Pierre-Emmanuel Panouillot gesprochen, Leiter der Innovationsabteilung bei Ovivo Ultra-Pure Water+ von Ecolab.
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Mit dem neuen Ultrakurzpulslaser eröffnen sich Ihnen, gerade in der Medizintechnik neue interessante Möglichkeiten der perfekten Lasermarkierung auf Metallen aller Art, die wir auf unseren neuesten Feinblechlösungen für Geräte namhafter Hersteller mit hervorragenden Vorteilen anbringen:
für fast jedes Material
auch auf lackierten Oberflächen
extrem resistent gegen abrasive, chemische und Strahlenbelastung
Gleicher Kontrast bei allen Lichteinfalls- und Betrachtungswinkeln
Idealer Ersatz für Siebdruck
Fortlaufende Seriennummern möglich
präzise und schnell
Eine satte Schwärzung der Oberfläche von Metallen erreicht man durch die Verwendung des Ultrakurzpulslasers, dem einzigartigem PERMAblack -Verfahren oder auch Dunkelmarkierung. Die mit diesem Laser erzeugten Markierungen und Beschriftungen erscheinen tief schwarz und das, im Gegensatz zu Anlassfarben, unabhängig vom Betrachtungswinkel. Werden korrosionsbeständige Teile mit dem Ultrakurzpuls Laser schwarz markiert, sog. Black Marking, ist eine anschließende Passivierung (Schutz vor Korrosion) der markierten Fläche, im Gegensatz zu einer Laserbeschriftung durch Nanosekundenlaser, nicht mehr nötig. Eine besonders interessante Anwendung ist das Dunkel- oder Schwarz-Markieren von eloxiertem Aluminium. In diesem Fall ist selbst unter einem Elektronenmikroskop keine Veränderung der Oberflächenstruktur feststellbar. Dennoch ist die Markierung oder Beschriftung tief schwarz, vom Betrachtungswinkel unabhängig und vollkommen abriebfest. Metalle, bzw. metallische Legierungen, die sich für dieses Verfahren eignen sind beispielsweise: Edelstähle, diverse medizinische Stähle, Kupfer, Edelmetalle wie Gold, eloxiertes oder unbehandeltes Aluminium, u.v.a.m. Die hohe Präzision der Laserbeschriftung oder Lasermarkierung auf alle Metalle und die dauerhafte Lesbarkeit innerhalb der Lebensdauer von Produkten, anspruchsvollsten Bedingungen und kritischen Einflussfaktoren ist besonders wichtig in den folgenden Bereichen: